Zuhause ist da, wo man sich wohlfühlt!

50-jähriges Mieterjubiläun bei den Schettler Unternehmungen.

 

Zuhause - für Frau Möhle ist das die Rottbruchstraße in Herne. 50 Jahre ist es nun her, als Familie Möhle in die Rottbruchstraße gezogen ist. Und es musste die oberste Etage sein, denn von dort hat man einen herrlichen Blick über die Dächer von Holsterhausen.


Das Haus liegt Stadt nah, die Bushaltestelle direkt vor der Tür, die Wohnung war günstiger als ein Eigenheim und ließ somit viel Spielraum für andere kostspielige Hobbies wie Reisen und klassische Musik.

Am 20.03.2018 machten sich von den Schettler Unternehmungen Gaby Bergmann, die seit Jahrzehnten den Bestand in Herne betreut, und Kirsten Breidenbach, zuständig für Marketing, auf den Weg in die Rottbruchstraße. Oftmals hat Gaby Bergmann mit Frau Möhle telefoniert, aber niemals ein Gesicht dazu gehabt. Die Tür öffnete sich und uns begrüßte eine lebenslustige, rüstige Frau Möhle. Es war ein sehr kurzweiliger Vormittag, denn Frau Möhle hatte zahlreiche kleine Anekdoten zu erzählen. Etwas betrüblich wurden wir nur, als sie erwähnte, wie gerne sie bei diesem Jubiläum ihren Mann (er ist leider vor etwas mehr als drei Jahren sehr plötzlich verstorben) mit dabeigehabt hätte.


Wir wünschen Frau Möhle von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft und hoffen sehr, dass sie sich noch lange ihre Lebensfreude und Unternehmungslust bewahrt.

Bei den Schettler Unternehmungen ist es keineswegs selten, dass Mieter über Jahrzehnte die Treue halten. Wobei jedoch derzeit die 50 Jahre noch selten sind. Grund genug, die Jubilare nicht nur mit einem Frühlingsstrauß, sondern auch mit einem Jahreslos der Aktion Mensch zu ehren.
Für Rolf Schettler, Geschäftsführer der Schettler Unternehmungen, sind die langjährigen Mietverhältnisse ein Zeichen der Zufriedenheit und eine Bestätigung für das gute Verhältnis zwischen Mietern und den Schettler Unternehmungen. „Es ist aber auch ein Ansporn, die Dienstleistungen stets zu verbessern und den sich ändernden Bedürfnissen der Kundschaft auch in Zukunft gerecht zu werden“, sagt Rolf Schettler.


Foto (von links): Gaby Bergmann, Frau Möhle